Hormone in den Wechseljahren: Was gilt bei erhöhtem Herzrisiko?
Hormone lindern Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen. Viele Frauen fürchten aber Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel. Bei Bluthochdruck oder Herzkrankheit ist die Sorge noch größer. Hier steht, was die Studien zeigen und was nicht.
Eine Expertenempfehlung, fachlich geprüft von
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Tienush Rassaf, Direktor des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums.
Stand: 21. Oktober 2026.
Das Wichtigste für Dich
Hormone helfen gut gegen Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen. Vor Herzkrankheiten schützen sie nicht.
Das Risiko hängt vom Alter ab. Und davon, wie lange Deine letzte Regel zurückliegt. Unter 60 oder in den ersten 10 Jahren ist es am kleinsten.
In der großen amerikanischen Studie kamen mit Östrogen und Gelbkörperhormon ernste Ereignisse hinzu. Pro 10.000 Frauen in den Fünfzigern waren es 12 im Jahr. In den Siebzigern waren es 38.
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„Ich schlafe seit Monaten keine Nacht durch.“
Sabine, 52. Wie es ausging, steht im Text, dazu 3 weitere Fälle aus dem Leben.
Darauf gibt der Text Antwort
Was ist eine Hormonbehandlung in den Wechseljahren?
Was zeigte die große amerikanische Studie?
Sterben Frauen mit Hormonen früher?
Welche Rolle spielen Alter und letzte Regel?
Und 7 weitere Fragen.
Fragen für Deinen Arzttermin
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Wie hoch ist mein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?
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